Impfstoff gegen Schweinegrippe

Video von Dr. Joachim Mutter

Alles was Sie über über Quecksilber wissen sollten
Supergifte und die Lügen der Pharma-WHO (63 Minuten!)

«Heute Rinder, morgen Kinder»

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Dieser offizielle Trailer zur neuen Dokumentation “Heute Rinder, morgen Kinder?” des Filmemachers Michael Leitner ist jetzt online. “Selten hat eine Impfung die Bauern so nachhaltig geschädigt und so viele Opfer gefordert, wie die Impfung gegen das “Blauzungen-Virus” BTV-8. Der Grund dafür sind neue “Verstärkerstoffe”, die sämtliche Ebenen des Immunsystem noch gründlicher terrorisieren, als die alten Giftmischungen”

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Lesen Sie bitte den Offenen Brief des Internisten Dr. med. Jürgen Seefeldt aus Paderborn, an die Ärztin Dr. Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen.

Wer kommt für die Folgeschäden auf?

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Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschließlich Pandemrix enthalten Squalen – Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitverursacher oder sogar einzige Ursache des «Golf-Krieg-Syndroms» zu sein.

H1N1-Umfrage-2009-11-05-1715Paderborn/Saarbrücken – Die Frage, ob die Schweinegrippe, oder der Impfstoff gefährlicher ist, verunsichert die Menschen in Deutschland. Fragen, wieso Bundeswehr und Bundesregierung einen andren Impfstoff erhalten, als das gewöhnliche Fußvolk, sind nur ausweichend beantwortet worden. Aus den negativen Erfahrungen des Nato-Partners USA mit einem Impfstoff, der ähnliche Zusatzstoffe wie das für die Massenimpfung in Deutschland bereitgestellte Serum enthielt, hat die Bundeswehr vorsorglich ihre Konsequenzen gezogen und sich für ein andres Präparat entschieden. Täglich wird abgewiegelt, es sei von reiner Panikmache ist die Rede. Der Paderborner Internist Dr. med. Jürgen Seefeldt ist den Inhaltsstoffen des «Impfstoffs fürs Volk» nachgegangen und warnt vor den gefährlichen Folgen, die mit der Schweinegrippeimpfung verbunden sein können. In diesem Zusammenhang hat der Internist Seefeldt auch Dr. Susanne Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts für deren Äußerungen zur Unbedenklichkeit des Impfstoffes im »Westfalen-Blatt« scharf kritisiert.

Mit freundlicher und ausdrücklicher Genehmigung des Autors, Dr. med. Jürgen Seefeldt aus Paderborn, lassen wir auch unsere Leser am Inhalt seines Offenen Briefes an Dr. Susanne Stöcker vom Paul Ehrlich Institut in Langen teilhaben, da er unserer Ansicht nach von öffentlichem Interesse ist.


Frau
Dr. Susanne Stöcker
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen

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Offener Brief

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, “die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…” Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen! Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.

Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschließlich Pandemrix enthalten Squalen. Squalen, ist ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar. Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “Golf-Kriegs-Syndrom” zu sein.

Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.

* Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
* Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64; Asa, P.B. et al.:  Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27)

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Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose (ALS) signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.

* ( Horner, R.D. et al.: Occurence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans, Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749)

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In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen enthalten, nicht aber in den amerikanischen Schweinegrippe-Impfstoffen, dort hat die FDA (Gesundheitsbehörde) eine kritische Haltung zu Squalen.

Thiomersal = Thimerosal
Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist ebenfalls in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.

* ( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol.2007 Jul; 37(6): 537-549)

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Dieses giftigste nicht radioaktive Element der Welt ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten. Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix enthält davon 5 Mikrogramm. Bei 2 Impfungen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.

Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste als krebserregend Gruppe 3 b! eingestuft. Circa 50 Millionen Schweinegrippe Einzelimpfampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch für Erwachsene, sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.

Quecksilber ist karzinogen, also krebserregend.
Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeits-Dosis. Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der “Schwellenwert” in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstilbedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen “Schwellenwert” und dieser kann bei Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert und nicht vorhergesagt werden.

* ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2)

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Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe. Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.

Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilberhaltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch auch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Dass es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA. Auch ist Ihre “Argumentation”, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, wirkt karzinogen.Es gibt für karzinogene Noxen (Gifte) keinen Schwellenwert und keinen Unbedenklichkeitswert.

* ( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10): 566-8; discussion 571-2)

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Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen ist es im logischen Umkehrschluss erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird. Selbst ein einzelnes Quecksilber-Atom kann in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe. Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes “Fisch-Argument” ist in Wahrheit sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!

Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen- und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Dass dies technisch möglich ist, beweisen die USA, wo in Einzelampullen kein Thiomersal und somit kein Quecksilber enthalten ist. Auch Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!

H1N1-Impfung-Quecksilber-Adjuvans

Hochachtungsvoll
Dr. med. Jürgen Seefeldt
Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin
33098 Paderborn

Quelle SOZ

Dr. Jürgen Seefeldt auf YouTube

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Weitere Infos [1] und [2]

Cincinnati – Die bevorstehenden Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe werden zwangsläufig zu vermehrten Meldungen von Verdachtsfällen unerwünschter Reaktionen (UAW) führen, sagen Experten im Lancet (2009; doi:10.1016/S0140-6736(09)61877-8) voraus. Erste Erfahrungen aus Schweden bestätigen diese Vermutung.

In den USA wurden im Jahr 1976/77 schon einmal etwa 100 Millionen Menschen gegen eine Schweinegrippe geimpft. Die Kampagne wurde damals abgebrochen, nachdem die befürchtete Epidemie ausblieb und es zu einer vermehrten Zahl von Gullian-Barré-Syndromen gekommen war, die später teilweise auf die Impfung zurückgeführt wurde.

*Am J Epidemiol 1979; 110: 105-23

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Lesen Sie bitte weiter, welchen Krankheitsrisiken Sie bei einer Impfung sonst noch ausgesetzt sind: aerzteblatt.de

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H1N1-Kein-Schwein-Blick

Beim Lesen dieser Zahlen dürfte Thomas Zeltner (61) leer schlucken: 86,4 Prozent der Schweizer Bevölkerung ignorieren seinen Rat als Chef des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie wollen sich nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen! Quelle: Blick

H1N1-Zeltner-ToteThomas Zeltner scheint Tote zu vermissen

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